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Garam Masala

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Zum Granatapfel
Wie Curry ist auch Garam-Masala eine indische Gewürz Mischung, welche in ihrer Zusammensetzung je nach Region und Speise variiert. Sie stammt aus Nordindien und ist dort weit verbreitet.

Ein Masala kann eine ganz einfache Mischung aus zwei oder drei Gewürzen und Kräutern sein oder aber auch weitaus mehr beinhalten. Garam Masala wird wesentlich sparsamer verwendet als Curry Mischungen und kann, im Gegensatz zu Curry auch während oder am Ende der Garzeit an die Speise gegeben werden. Die Gewürze können ganz oder gemahlen sein, die Mischung kann scharf sein, dann basiert sie auf Pfeffer und Nelken, oder mild, dann sind Macis, Zimt und Kardamom die wesentlichen Geschmacksträger. Bei Prunkessen und zu Feierlichkeiten werden gerne Rosenblätter mit den Gewürzen gegeben.

Eine würzig-schärfere Garam Masala Basismischung: Fügen Sie noch ein paar Gewürze dazu, wenn Sie ein wirklich scharfes Gujerati Masala möchten:

Gujerati Masala:

  • Chilis
  • Sesamsamen
  • Fenchelsamen
  • Ajowansamen

Parsi Dhansak Masala:

  • Chilis
  • Bockshornklee
  • Senfkörner
  • Kurkuma

  • Verdoppeln Sie zu diesem Masala den Koriander

Zwei milde Masalas in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen:

Moghul Masala:

  • grüner Kardamom
  • Zimt
  • schwarze Pfefferkörner
  • ein paar Nelken

Kashmiri Masala:

  • schwarzer Kreuzkümmel
  • grüner Kardamom
  • schwarzer Pfeffer
  • Nelken
  • Zimt
  • Macis
  • etwas Muskatnuss gerieben

Die Gewürze (bis auf Macis) in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze trocken rösten, die Pfanne dabei immer in Bewegung halten und leicht schütteln. Nun alles abkühlen lassen und den Macis hinzufügen. Dann bzw. vor der Verwendung mit der Gewürzmühle mahlen.
Die Zimtstangen immer von Hand zerbröckeln, bevor sie in der Pfanne geröstet werden. Sie können teilweise anstelle der Samen auch die frischen Kräuter verwenden, wie beispielsweise den frischen Koriander oder frische Chilischoten.
Zu manchen Gerichten paßt auch frische Minze sehr gut. Die Kräuter, bis auf die Chilischoten, sollten Sie jedoch nicht mitgaren, sondern erst vor dem Servieren hinzufügen.