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Anis
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Anis

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Zum Arganöl
Auch Anais und süßer Kümmel genannt

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Pimpinella anisum

Anis, aniseed

Anis

Anis vert

Anice verde


Anis wurde zuerst von den Ägyptern, später von den Griechen, den Römern und den Arabern als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Er wächst zwar auch bei uns sehr schön, kann jedoch nur mit viel Sonne während der Blütezeit das nötige kräftige Aroma entfalten und wird deswegen hauptsächlich im östlichen Mittelmeerraum angebaut.

Die süßlich duftende Pflanze gehört zur Familie der Doldenblütler. Aus ihren kleinen weißen Blüten entwickeln sich die Samen. Zur Reifezeit von August bis September werden die Pflanzen geschnitten und gedroschen.

In unseren Breitengraden wird Anis hauptsächlich als Würze für süßes Gebäck verwendet. Rund ums Mittelmeer wiederum findet man ihn, wegen seiner verdauungsfördernden Wirkung oft zu Aperitif oder Digestif verarbeitet. Ob in Frankreich als Pastis bzw. Marie Brizard oder in Griechenland als Ouzo und in Italien der Sambuca, all diese Getränke haben in ihren Ländern fast Kult-Status.

Die Heilwirkung des Anis:

Seinem, aus den Früchten gepreßten ätherischen Öl wird auch nach modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Heilwirkung zugestanden.

Anis
Da Anis in großen Mengen (mehr als 50g) Benommenheit, rauschartige Zustände und Verkrampfungen auslösen kann, sollte er wohl dosiert genossen werden.

Hexentipp:

Anis mache müde Eheleute munter, locke die Tauben in den Schlag zurück, lasse Eisen wie Glas zerbrechen, verhindere böse Träume und fördere den Appetit.
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